06.02.2026
Die Vorstellung, ein eigenes Haus für unter 20.000 € zu erwerben, sorgt auch auf Mallorca für großes Interesse. Im Internet finden sich zahlreiche Angebote für modulare Häuser, umgebaute Container oder Tiny Houses, die eine schnelle und günstige Lösung versprechen.
Doch der Preis des Moduls ist nur ein Teil der Wahrheit. Eine echte, legale und bewohnbare Immobilie erfordert mehr: ein geeignetes Grundstück, behördliche Genehmigungen und die Einhaltung lokaler Vorschriften.
Modulare Häuser können eine hervorragende Alternative sein – allerdings nicht als reines „Katalogprodukt“, sondern als ganzheitliches Projekt.
Attraktiver Einstiegspreis
Kurze Produktionszeiten
Moderne und flexible Designs
Hohe Energieeffizienz
Nachhaltige Bauweise
Vor allem ausländische Käufer fühlen sich mit dieser Bauart vertraut.
Auf der Insel gelten klare Regeln für urbane, bebaubare und rustikale Flächen. Auch ein modulares Haus gilt rechtlich als Wohngebäude und unterliegt denselben Vorgaben wie ein traditionelles Haus.
Vor dem Kauf sollte daher geprüft werden:
Welche Nutzung erlaubt ist
Welche Bauvorschriften gelten
Ob eine Wohnnutzung möglich ist
Kommunale Genehmigungen
Einhaltung urbanistischer Normen
Bewohnbarkeitsauflagen
Integration in die Umgebung
Diese Schritte schaffen Rechtssicherheit und schützen die Investition.
Grundstücksbesitzer
Zweitwohnsitz-Suchende
Familien mit Platzbedarf
Investoren für Langzeitvermietung
Vorbereitung des Grundstücks
Verwaltungskosten
Infrastruktur
Anpassung an lokale Vorgaben
Klimatische Bedingungen, Landschaftsschutz und regionale Normen machen eine ortskundige Begleitung unverzichtbar.
Grundstückssituation prüfen
Nutzung definieren
Rechtsrahmen klären
Ganzheitliches Konzept entwickeln
Günstige modulare Häuser existieren – doch erst das Zusammenspiel aus Grundstück, Recht und Planung macht daraus ein echtes Zuhause auf Mallorca.