Carrer d'Andalucía 1, Local 4
07620 Llucmajor
Islas Baleares, España
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20.10.2026

Von der Bruchbude zum Traumhaus auf Mallorca – Das Camp wird fertig!

Kapitel 05: Das Camp wird fertig, während der Wiederaufbau weitergeht


In den bisherigen Kapiteln haben wir Dave auf seinem Weg von der Suche nach einer Immobilie bis zum Beginn des Wiederaufbaus begleitet. Aus der ursprünglichen Renovierungsidee wurde ein deutlich umfangreicheres Projekt: Der Zustand des Hauses machte den Abriss fast aller Wände notwendig. Nur zwei massive Außenwände konnten erhalten bleiben.

Während die Bauarbeiten weitergehen, stellt sich eine ganz praktische Frage: Wo sollen Dave und sein Team in den kommenden Wochen und Monaten wohnen?

Hotels und Ferienwohnungen auf Mallorca sind gerade in der Hauptsaison teuer. Deshalb entscheidet sich Dave, direkt auf dem Grundstück ein eigenes Camp einzurichten. Die Zelte stehen bereits, doch nach den ersten Übernachtungen wird deutlich, dass noch einiges fehlt, um dort wirklich leben und arbeiten zu können.

In dieser Folge soll das Camp deshalb fertiggestellt werden. Eine richtige Küche, eine zuverlässigere Wasserversorgung, schnelles Internet, eine Außendusche und ein kleiner Pool stehen auf dem Programm.

Gleichzeitig gibt es Neuigkeiten von der Baustelle. Bei der wöchentlichen Besprechung werden die nächsten Schritte für das Dach abgestimmt und die Planung der Fenster vorangetrieben. Außerdem gelingt es Dave, kurzfristig einen Baggerfahrer für die geplanten Erdarbeiten zu finden.

Es ist eine Folge, in der Improvisation und Bauplanung eng zusammengehören. Während das Camp Schritt für Schritt funktionaler wird, rückt auch der nächste wichtige Abschnitt des Wiederaufbaus näher.

[HIER DEN LINK ZUM ORIGINALVIDEO VON DAVE – KAPITEL 5 EINFÜGEN]

Aus den Zelten wird ein funktionierendes Camp


Schlafplätze sind erst der Anfang

Die ersten beiden Nächte auf dem Grundstück liegen bereits hinter Dave und seinem Team. In der ersten Nacht schlafen sie noch auf einer Matratze auf dem Boden. Bei der zweiten Übernachtung sind die Zelte bereits mit Betten und weiteren Einrichtungsgegenständen ausgestattet.

Doch ein bequemer Schlafplatz allein reicht nicht aus, wenn man über mehrere Wochen oder Monate vor Ort bleiben möchte.

Das Internet funktioniert noch nicht zuverlässig, die Stromversorgung ist nur teilweise eingerichtet, und es fehlen eine richtige Küche sowie ausreichende Kühlmöglichkeiten. Auch beim Duschen gibt es bislang keine zufriedenstellende Lösung.

Dave möchte deshalb nicht einfach nur ein paar Zelte aufstellen. Er plant ein Camp, in dem sein Team wohnen, arbeiten, gemeinsam kochen und die Entwicklung des Bauprojekts direkt begleiten kann.

Das Grundstück während der Bauphase sinnvoll nutzen

Die Idee hat einen praktischen Hintergrund: Während die Handwerker das Haus wieder aufbauen, steht auf dem weitläufigen Grundstück ausreichend Platz zur Verfügung, der vorübergehend anders genutzt werden kann.

Anstatt hohe Kosten für Unterkünfte außerhalb der Baustelle einzuplanen, investiert Dave Zeit und Arbeit in eine eigene Übergangslösung.

Das Camp soll dabei nicht mit dem späteren Wohnhaus konkurrieren. Es erfüllt einen anderen Zweck: Es ermöglicht Dave, während der Bauphase vor Ort zu bleiben und die Entwicklung des Projekts unmittelbar mitzuerleben.

Eine voll ausgestattete Outdoor-Küche entsteht


Mehr als ein einfacher Grill

Das erste große Projekt dieser Folge ist die Küche. Dave möchte sich nicht mit einem Grill und einer kleinen Ablagefläche zufriedengeben. Seine Vorstellung ist eine voll funktionsfähige Outdoor-Küche mit Spüle, Kühlschrank, Herd, Grill und ausreichend Arbeitsfläche.

Besonders praktisch ist, dass die Küchenelemente später auch im fertigen Haus beziehungsweise an anderer Stelle weiterverwendet werden können.

Für den Aufbau nutzt das Team ein modulares Küchensystem. Niklas unterstützt die Organisation und Planung, während Lasse beim Aufbau der Spüle hilft. Der Grill wurde eigens aus Deutschland mitgebracht, weil das gewünschte Modell in Spanien nicht verfügbar war.

Nach und nach werden die einzelnen Elemente zusammengesetzt und so angeordnet, dass die Küche im Alltag möglichst praktisch funktioniert.

Die Spüle kommt an das rechte Ende, daneben bleibt ausreichend Platz zum Arbeiten. Grill und Gasherd bilden den Kochbereich. So entsteht eine zusammenhängende Arbeitsfläche, von der aus sich das gesamte Grundstück überblicken lässt.

Wasser und Anschlüsse als Herausforderung

Mit dem Aufbau der Küchenmöbel ist es allerdings nicht getan. Damit die Küche tatsächlich genutzt werden kann, müssen Wasser, Strom und Gas organisiert werden.

Die Wasserversorgung erfolgt über einen Brunnen auf dem Grundstück. Das Wasser wird in eine Zisterne gefördert und von dort mithilfe einer Tauchpumpe über das Gelände verteilt.

Dave versucht, dieses vorhandene System für die neue Spüle zu nutzen. Mit verschiedenen Adaptern und Schläuchen stellt er eine provisorische Verbindung her.

Der erste Test zeigt: Wasser kommt an. Allerdings ist der Druck geringer als gewünscht. Die vorhandene Pumpe reicht für einfache Tätigkeiten wie Händewaschen und die Nutzung der Spüle grundsätzlich aus, bietet aber noch Verbesserungspotenzial.

Auch die Ableitung des Abwassers ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht endgültig geklärt. Die Küche wird zunächst so eingerichtet, dass die grundlegende Nutzung möglich ist.

Trotz der Schwierigkeiten ist das ein wichtiger Fortschritt. Nach mehreren Tagen Arbeit kann das Team die Küche erstmals vernünftig zum Kochen nutzen.

Schnelles Internet für die Arbeit auf Mallorca


Warum die Satellitenverbindung nicht ausreicht

Dave arbeitet nicht nur auf dem Grundstück, sondern produziert dort auch Videos und dokumentiert den gesamten Bauprozess. Dafür benötigt er eine Internetverbindung, die deutlich mehr leisten kann als ein gewöhnlicher Anschluss für den privaten Gebrauch.

Die bereits installierte Satellitenverbindung funktioniert grundsätzlich. Sie erreicht zunächst ungefähr 200 Mbit/s im Download und 30 Mbit/s im Upload. Für alltägliche Aufgaben ist das ausreichend, doch für die Arbeit des Teams ist die Geschwindigkeit nicht ideal.

In den ersten Tagen wurden bereits mehr als ein Terabyte Videomaterial aufgenommen, das anschließend weiterverarbeitet werden muss.

Da auf dem Grundstück weder Glasfaser noch eine herkömmliche Kupferleitung zur Verfügung stehen, sucht Dave nach einer leistungsfähigeren drahtlosen Lösung.

Ein 5G-Router bringt den Durchbruch

Nach längerer Suche findet Dave einen Peplink MAX BR1 Pro 5G. Das Gerät ermöglicht es, mehrere Mobilfunkverbindungen und weitere Internetquellen miteinander zu kombinieren, um eine höhere Gesamtbandbreite zu erreichen.

Die Einrichtung erweist sich als anspruchsvoll. Das ursprünglich für den Einsatz auf einem Boot vorgesehene Gerät muss für die Stromversorgung im Camp angepasst werden. Dave beschäftigt sich mit den Anschlüssen, der Verkabelung und der Konfiguration.

Nach mehreren Stunden mit Tests, Telefonaten und weiteren Anpassungen gelingt schließlich die gewünschte Verbindung.

Das Ergebnis liegt bei ungefähr 600 Mbit/s im Download und 80 Mbit/s im Upload. Damit verfügt das Team zunächst über eine Internetverbindung, die wesentlich besser zu den Anforderungen der Videoproduktion passt.

Für Dave ist das ein entscheidender Fortschritt. Er kann seine Arbeit fortsetzen, größere Dateien übertragen und gleichzeitig direkt auf dem Grundstück bleiben.

Die wöchentliche Baubesprechung: Das Dach rückt näher


Während Dave und sein Team das Camp weiter ausbauen, geht es auch auf der eigentlichen Baustelle voran.

Bei der wöchentlichen Baubesprechung fällt auf, dass die nächsten Arbeitsschritte inzwischen klar definiert sind. Im Vergleich zu den vorherigen Besprechungen gibt es weniger offene Fragen und keine größeren Änderungen, die den aktuellen Ablauf infrage stellen.
Das ist ein gutes Zeichen: Die grundlegenden Entscheidungen über den Rückbau sind getroffen, und die nächsten Schritte des Wiederaufbaus können konkreter vorbereitet werden.

Die Dacharbeiten werden vorbereitet

Ein wichtiges Thema ist die neue Dachkonstruktion. Die benötigten Sandwichpaneele sollen voraussichtlich in etwa zehn Tagen geliefert werden.

Parallel dazu wird abgestimmt, wann Teile der bestehenden Deckenkonstruktion entfernt werden können. Dabei müssen die notwendigen Trocknungszeiten und die Liefertermine berücksichtigt werden.

Der Zeitplan sieht vor, die einzelnen Arbeiten so aufeinander abzustimmen, dass die Dachkonstruktion im nächsten Bauabschnitt entstehen kann.

Damit rückt ein wichtiger Meilenstein näher: Das Haus soll wieder ein geschlossenes Dach erhalten und damit besser vor der Witterung geschützt sein.

Ganz abgeschlossen ist die Gebäudehülle damit allerdings noch nicht. Auch die Fenster müssen geplant, bestellt und später eingebaut werden.

Fensterplanung mit Blick auf die spätere Nutzung

Al ist eigens aus Deutschland angereist, um den Innenausbau zu begleiten. Bei seinem Besuch werden die vorgesehenen Fensterpositionen und Maße überprüft.

Dabei geht es nicht nur um die Abmessungen. Auch die spätere Nutzung der Räume spielt eine Rolle: Wo verlaufen die Laufwege? Wie öffnen sich Türen und Fenster? Welche Position ist im Alltag am sinnvollsten?

Die einzelnen Fenster werden deshalb sorgfältig durchgesprochen, bevor die Bestellungen endgültig umgesetzt werden.

Gerade bei individuellen Bauprojekten können kleine Details große Auswirkungen haben. Eine falsche Öffnungsrichtung oder ein unpassendes Maß kann später zu aufwendigen Korrekturen führen.

Deshalb ist es wichtig, die Entscheidungen möglichst frühzeitig und gemeinsam abzustimmen.

Qualität und Budget im Gleichgewicht

Im Gespräch kommt auch das Budget zur Sprache. Dave erklärt, dass die Kosten des Gesamtprojekts in den vergangenen Monaten stärker gestiegen sind als ursprünglich kalkuliert.

Gleichzeitig möchte er bei der Qualität der Materialien und der Ausführung keine unnötigen Kompromisse eingehen.

Die Herausforderung besteht darin, die eigenen Vorstellungen mit den finanziellen Möglichkeiten und der praktischen Nutzung des Hauses in Einklang zu bringen.

Individuelle Lösungen können beeindruckend sein, bringen aber häufig zusätzliche Kosten oder Einschränkungen im Alltag mit sich. Deshalb müssen die verschiedenen Möglichkeiten sorgfältig abgewogen werden.

Das Ziel ist nicht einfach die teuerste oder außergewöhnlichste Lösung, sondern ein Ergebnis, das langfristig funktioniert und zum gesamten Bauprojekt passt.

Unterstützung für die geplanten Erdarbeiten


Ein Baggerfahrer wird dringend gesucht

Neben dem Wiederaufbau des Hauses beschäftigt Dave die Frage, wann die geplanten Erdarbeiten für den Pool und die Abwasserlösung beginnen können.

Oliver informiert ihn darüber, dass kurzfristig zunächst kein passender Baggerfahrer verfügbar ist. Das ist problematisch, weil der Untergrund sehr hart und steinig ist und für die Arbeiten ein schwerer Bagger benötigt wird.

Eine Verzögerung könnte den Zeitplan erheblich beeinflussen. Werden die Erdarbeiten erst später durchgeführt, verschiebt sich auch die anschließende Umsetzung des Pools.

Dave möchte deshalb eine Alternative finden, anstatt einfach mehrere Wochen zu warten.

Miguel kann kurzfristig helfen

Schließlich findet Dave mit Miguel einen Baggerfahrer, der über einen etwa 20 Tonnen schweren Bagger und die passende Ausstattung verfügt.

Nach einigen Abstimmungen und mithilfe von Oliver bei der Kommunikation steht fest, dass Miguel die Arbeiten übernehmen kann.

Geplant sind zwei separate Aushubarbeiten: eine für den zukünftigen Pool und eine für die vorgesehene Abwasserlösung.

Damit ist ein wichtiger organisatorischer Schritt geschafft. Die Arbeiten können vorbereitet werden, ohne dass das Projekt allein aufgrund fehlender Maschinenkapazitäten unnötig lange warten muss.

Die Situation verdeutlicht, wie wichtig eine flexible Organisation und ein gutes Netzwerk auf einer Baustelle sein können. Selbst wenn die Planung steht, hängt der tatsächliche Fortschritt häufig davon ab, ob die benötigten Fachkräfte und Maschinen rechtzeitig verfügbar sind.

Eine Außendusche entsteht in Eigenleistung


Gemeinsam mit Kai wird die Konstruktion geplant

Nachdem die Küche und die Internetverbindung vorangekommen sind, widmet sich Dave einer weiteren wichtigen Einrichtung: einer eigenen Außendusche.

Unterstützung erhält er von Kai, auch bekannt als Kaiphone. Er hat zuvor eine Altbauwohnung in Berlin saniert und hilft nun dabei, das Camp weiter auszubauen.

Die Idee ist eine einfache Holzkonstruktion mit Sichtschutzelementen. Die Dusche soll so positioniert werden, dass sie von der Baustelle und den übrigen Bereichen des Camps aus möglichst wenig einsehbar ist.

Für die Stützen werden kleine Fundamente vorbereitet. Anschließend setzt das Team die Holzbalken ein, richtet sie aus und befestigt die Sichtschutzelemente.

Ein funktionaler Duschbereich mit einfacher Drainage

Auch der Boden wird vorbereitet. Das Team verwendet vorhandene Steine und Kiesel, damit das Wasser besser ablaufen kann und der Duschbereich nicht direkt im Schmutz liegt.

Die Konstruktion entsteht weitgehend in Eigenleistung. Nicht jeder Arbeitsschritt läuft perfekt, und beim Ausrichten der Stützen sind einige Anpassungen nötig.

Das gehört zum Charakter dieses provisorischen Projekts: Die Dusche soll vor allem ihren Zweck erfüllen und den Alltag während der Bauphase erleichtern.

Dave unterscheidet dabei bewusst zwischen dem Camp und dem eigentlichen Haus. Während beim zukünftigen Zuhause die Ausführung und Planung besonders sorgfältig abgestimmt werden müssen, darf das Camp einfacher gehalten sein.

Mit der neuen Konstruktion entsteht ein eigener Duschbereich, der sich mit überschaubarem Aufwand in die vorhandene Umgebung einfügt.

Ein kleiner Pool für das Camp


Das Planschbecken wird aufgebaut

Neben der Dusche soll ein kleiner Pool für Abkühlung sorgen. Gerade im Sommer auf Mallorca ist das eine willkommene Ergänzung, wenn man viele Stunden auf einem Grundstück ohne fertiges Wohnhaus verbringt.

Während Dave und Lasse zeitweise für andere Aufgaben unterwegs sind, kümmern sich Niklas und Kai um den Aufbau.

Zunächst muss der Untergrund von Steinen befreit werden. Anschließend werden Schutzmatten ausgelegt, die den Poolboden vor Beschädigungen bewahren sollen.

Darauf kommen die Poolplane und die Pumpe. Damit ist die Grundkonstruktion aufgebaut.

Die Wasserversorgung wird zum nächsten Problem

Doch wie bekommt man ausreichend Wasser in den Pool, ohne es aufwendig von außerhalb des Grundstücks heranschaffen zu müssen?

Auf der Parzelle gibt es einen Brunnen und mehrere Leitungen, die ursprünglich zur Bewässerung der landwirtschaftlich genutzten Flächen dienten. Allerdings ist nicht klar, welcher Absperrhahn zu welcher Leitung gehört und welche Anschlüsse tatsächlich genutzt werden können.

Das Team probiert deshalb verschiedene Möglichkeiten aus. Zunächst bleibt an einigen Stellen das Wasser aus, während an anderen nur eine geringe Menge ankommt.

Schließlich konzentrieren sich Dave und seine Helfer auf den Bereich am Brunnen. Sie überprüfen die vorhandenen Verbindungen und versuchen, das Wasser gezielt über eine geeignete Leitung zu führen.

Indem andere Leitungen abgesperrt werden, lässt sich der Wasserfluss besser kontrollieren. Nach weiteren Anpassungen gelingt es, eine Lösung zu finden, mit der Wasser für den Pool bereitgestellt werden kann.

Die Suche zeigt, dass vorhandene Installationen auf einem Grundstück nicht immer sofort verständlich sind. Gerade wenn frühere Nutzungen und Leitungsführungen nicht vollständig dokumentiert sind, können selbst scheinbar einfache Aufgaben zusätzliche Arbeit erfordern.

Zwei Projekte, ein gemeinsames Ziel


Das Camp erleichtert den Alltag während des Wiederaufbaus

Am Ende dieser Folge ist das Camp deutlich weiter als zu Beginn.

Die Outdoor-Küche kann genutzt werden, die Internetverbindung wurde erheblich verbessert, die Außendusche ist konstruiert und der kleine Pool ist aufgebaut. Bei der Wasserversorgung waren einige Umwege notwendig, doch auch hier konnten Fortschritte erzielt werden.

Dave und sein Team schaffen damit eine Grundlage, um während der kommenden Wochen und Monate direkt auf dem Grundstück leben und arbeiten zu können.

Das Camp bleibt eine Übergangslösung. Es soll die Bauphase erleichtern und nicht das eigentliche Haus ersetzen.

Der Wiederaufbau nimmt konkrete Formen an

Gleichzeitig geht die Arbeit am zukünftigen Traumhaus weiter. Bei der Baubesprechung wurden die nächsten Schritte für das Dach festgelegt, die Fensterplanung wurde konkretisiert und für die Erdarbeiten konnte Unterstützung organisiert werden.

Für Oliver und Kuhlmann & Partner steht weiterhin die koordinierte Umsetzung des Wiederaufbaus im Mittelpunkt. Nach den umfangreichen Veränderungen der ursprünglichen Planung ist es wichtig, die kommenden Bauabschnitte sorgfältig vorzubereiten.

Dave verfolgt dabei zwei Ziele: Er möchte seinen Alltag auf der Baustelle organisieren und gleichzeitig die Entwicklung des Hauses möglichst unmittelbar begleiten.

Beide Aufgaben erfordern Zeit, Planung und die Bereitschaft, auf unerwartete Herausforderungen zu reagieren.

Fazit: Ein weiterer Schritt von der Bruchbude zum Traumhaus


In Kapitel 5 zeigt sich, wie viel Organisation hinter einem Bauprojekt steckt – auch außerhalb des eigentlichen Gebäudes.

Dave und sein Team bauen eine Outdoor-Küche auf, verbessern die Internetverbindung, errichten eine Außendusche und richten einen kleinen Pool ein. Dabei müssen sie sich mit einer teilweise unzureichenden Wasserversorgung und den Besonderheiten des Grundstücks auseinandersetzen.

Auf der Baustelle werden parallel die nächsten Schritte für Dach und Fenster abgestimmt. Mit Miguel findet Dave außerdem kurzfristig einen Baggerfahrer, der die geplanten Erdarbeiten unterstützen kann.

Das Camp wird damit immer funktionaler, während sich der Wiederaufbau des Hauses weiter konkretisiert.

Noch liegt viel Arbeit vor allen Beteiligten. Doch mit jedem gelösten Problem und jeder abgeschlossenen Aufgabe rückt das Ziel näher: aus der Bruchbude auf Mallorca ein Traumhaus zu machen.

Im nächsten Kapitel begleiten wir Dave und das Team von Kuhlmann & Partner weiter und sehen, wie sich das Bauprojekt entwickelt.

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