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13.10.2026

Von der Bruchbude zum Traumhaus: Dave’s Bauprojekt geht weiter

Kapitel 03: Vom Abriss zum Wiederaufbau


Ein altes Haus auf Mallorca zu kaufen und daraus ein individuelles Traumhaus zu machen, klingt zunächst nach einem aufregenden Abenteuer. Doch was passiert, wenn sich während der Arbeiten herausstellt, dass die bestehende Bausubstanz deutlich schlechter ist als erwartet und die ursprünglichen Renovierungspläne grundlegend überarbeitet werden müssen?

Im zweiten Kapitel unserer Serie haben wir Dave, Oliver und das Team von Kuhlmann & Partner bei den ersten Schritten des Bauprojekts begleitet. Schnell wurde deutlich, dass die Sanierung der traditionellen mallorquinischen Immobilie eine größere Herausforderung werden würde als zunächst angenommen. Die vorhandene Bausubstanz wies erhebliche Probleme auf, sodass große Teile des Gebäudes nicht wie ursprünglich geplant erhalten werden konnten.

Nach der Prüfung des Bestands musste entschieden werden, welche ursprünglichen Natursteinmauern bestehen bleiben konnten. Gleichzeitig waren neue statische Lösungen, überarbeitete Pläne und eine umfassende Abstimmung zwischen den beteiligten Fachleuten erforderlich. Aus einer zunächst überschaubar geplanten Unterbrechung wurden mehrere Monate intensiver Planungsarbeit.

Jetzt geht es endlich weiter auf der Baustelle.

In Kapitel 3 unserer Serie „Vom Abriss zum Traumhaus auf Mallorca“ begleiten wir Dave vom Rückbau bis zum Wiederaufbau. Wir zeigen, wie das neue Fundament entsteht, welche Rolle die Stahlträger für die neue Raumaufteilung spielen und wie ursprüngliche Natursteine in das Projekt integriert werden sollen. Außerdem erfahren wir, wie Dave die Zeit während der Bauarbeiten verbringen möchte – mit einer ungewöhnlichen Idee direkt auf dem Grundstück.

[VIDEO ANSEHEN – KAPITEL 3]

Wenn aus einer Sanierung ein Wiederaufbau wird


Welche Teile des ursprünglichen Hauses erhalten bleiben konnten

Nach einer genaueren Prüfung des Gebäudes wurde deutlich, dass sich ein großer Teil der vorhandenen Mauern nicht sinnvoll in die neue Konstruktion integrieren ließ.

Schließlich konnten zwei massive ursprüngliche Natursteinmauern erhalten bleiben: die Nord- und die Westwand. Nach der Beurteilung durch den zuständigen Tragwerksplaner konnten diese Bestandteile in die weitere Planung einbezogen werden.

Andere Wände waren deutlich schwächer ausgeführt und boten keine vergleichbare Grundlage für den geplanten Umbau. Ihre Erhaltung hätte zusätzliche Maßnahmen erfordert, die im Verhältnis zum Nutzen nicht sinnvoll erschienen.

Deshalb wurde entschieden, große Teile des Gebäudes neu aufzubauen und die geeigneten ursprünglichen Elemente in das neue Konzept zu integrieren.

Damit änderte sich der Charakter des Projekts grundlegend. Es ging nicht mehr nur darum, ein altes Haus zu modernisieren, sondern darum, wesentliche Teile der Immobilie neu zu errichten und dabei die genehmigten äußeren Abmessungen zu berücksichtigen.

Alte Natursteine mit einer neuen Aufgabe

Bei den Abbrucharbeiten wurden zahlreiche Steine aus dem ursprünglichen Gebäude gewonnen. Anstatt sie einfach zu entsorgen, möchte Dave möglichst viele davon wiederverwenden.

Die Steine sollen dazu beitragen, den traditionellen Charakter des Hauses zu bewahren und eine Verbindung zur ursprünglichen Architektur herzustellen. Geplant ist unter anderem, geeignete Steine für die Außenfassade und weitere Elemente auf dem Grundstück zu nutzen.

Ob und wie einzelne Materialien wiederverwendet werden können, hängt natürlich von ihrem Zustand und ihrem vorgesehenen Einsatz ab.

Die Idee dahinter ist jedoch klar: Obwohl große Teile des Gebäudes neu entstehen, soll die Geschichte des ursprünglichen Hauses sichtbar bleiben.

Monate der Planung vor dem Neustart


Warum die ursprünglichen Pläne überarbeitet werden mussten

Nachdem feststand, dass große Teile des Bestands nicht erhalten werden konnten, mussten wesentliche Aspekte der bisherigen Planung neu bewertet werden.

Die gewünschte Raumaufteilung stand bereits in vielen Punkten fest. Dennoch mussten unter anderem das Fundament, die Tragstruktur, die Installationen und der Aufbau der neuen Wände aufeinander abgestimmt werden.

Auch die Gestaltung der Außenfassade spielte eine wichtige Rolle. Dave wollte, dass das Haus weiterhin den Charakter einer traditionellen mallorquinischen Finca vermittelt. Eine beliebige moderne Fassadenlösung entsprach nicht seiner Vorstellung.

Die architektonischen Wünsche mussten daher mit den statischen Anforderungen, den technischen Möglichkeiten und den geltenden Rahmenbedingungen des genehmigten Projekts zusammengebracht werden.

Aus wenigen Wochen wurden mehrere Monate

Ursprünglich war davon ausgegangen worden, dass die offenen Planungsfragen innerhalb weniger Wochen geklärt werden könnten. Tatsächlich zog sich dieser Prozess über mehrere Monate hin.

Die Überarbeitung der Pläne erforderte eine enge Abstimmung zwischen den Architekten, den Fachplanern für die Gebäudetechnik, dem Tragwerksplaner und dem Bauteam.

Ende 2025 war auf der Baustelle deshalb kaum Fortschritt zu sehen. Im Hintergrund wurde jedoch weiter an den Voraussetzungen für den Wiederaufbau gearbeitet.

Für Dave bedeutete das eine längere Wartezeit als erwartet. Gleichzeitig war es wichtig, die offenen Fragen vor dem nächsten Bauabschnitt zu klären, anstatt Entscheidungen unter Zeitdruck auf der Baustelle treffen zu müssen.

Im März 2026 konnten die Bauarbeiten schließlich wieder aufgenommen werden. Damit begann eine neue Phase des Projekts.

Ein neues Fundament als Grundlage für den Wiederaufbau


Die neue Bodenplatte entsteht

Einer der wichtigsten Schritte nach der Planungsphase war die Herstellung einer neuen Stahlbetonbodenplatte.

Zunächst wurde die vorgesehene Bewehrung vorbereitet, die später in den Beton eingebettet wird. Auch die Anlieferung und Verarbeitung des Materials mussten an die Zufahrt und die Bedingungen auf dem Grundstück angepasst werden.

Im Video zeigt Dave, wie die Arbeiten organisiert werden und wie der Beton auf der Baustelle eingebracht wird.

Das neue Fundament ist Teil des überarbeiteten Tragwerkskonzepts. Es muss mit den vorgesehenen Lasten, dem Untergrund und den weiteren konstruktiven Anforderungen des Gebäudes abgestimmt sein.

Welche Fundamentlösung für ein Haus geeignet ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Entscheidend sind unter anderem die Bodenverhältnisse, die Gebäudestruktur und die statischen Berechnungen der zuständigen Fachleute.

Mit der Fertigstellung dieser wichtigen Grundlage konnte das Team den nächsten Schritt angehen: die Arbeiten an der neuen Tragstruktur.

Beton härtet nicht einfach nur durch Trocknen aus

Während dieser Bauphase spricht Dave auch über einen interessanten Aspekt des Betons. Seine Festigkeit entsteht nicht allein dadurch, dass das Wasser verdunstet.

Vielmehr reagiert der Zement mit dem Wasser in einem chemischen Prozess, der als Hydratation bezeichnet wird. Dabei entwickelt der Beton im Laufe der Zeit seine Festigkeit.

Ein Zeitraum von 28 Tagen dient bei vielen Anwendungen als üblicher Referenzwert für die Prüfung der vorgesehenen Betonfestigkeit. Wie sich der Beton tatsächlich entwickelt, hängt jedoch unter anderem von der Zusammensetzung, den Umgebungsbedingungen und den projektspezifischen Anforderungen ab.

Deshalb müssen die weiteren Arbeiten auf die technischen Vorgaben und den tatsächlichen Baufortschritt abgestimmt werden.

Stahlträger schaffen neue Möglichkeiten für die Raumaufteilung


Eine Tragstruktur für offene Wohnbereiche

Nach den Arbeiten am Fundament ging es mit der vorgesehenen Stahlkonstruktion weiter. Im Projekt sind insgesamt vier Stahlträger eingeplant.

Drei davon befinden sich im zentralen Bereich des Hauses. Sie übernehmen wichtige Tragfunktionen für das Obergeschoss und das Dach.

Diese Konstruktion unterstützt eines der zentralen Ziele von Dave: ein offenes Erdgeschoss, in dem Küche, Essbereich und Wohnzimmer optisch miteinander verbunden sind.

Eine solche Raumgestaltung erfordert eine sorgfältige Abstimmung zwischen Architektur und Tragwerk. Die Positionen der tragenden Elemente müssen so geplant werden, dass die gewünschten offenen Bereiche möglich sind und gleichzeitig die Lasten sicher abgetragen werden.

Die Ausführung richtet sich deshalb nach der statischen Planung und den jeweiligen baulichen Anforderungen.

Mehr Raum für individuelle Wohnideen

Die überarbeitete Konstruktion schafft die Grundlage für eine Raumaufteilung, die besser zu Dave’s Vorstellungen passt.

Statt viele kleine, voneinander getrennte Bereiche zu schaffen, sollen die wichtigsten Wohnbereiche miteinander verbunden werden. Dadurch entsteht ein großzügigerer Gesamteindruck, der sowohl für den Alltag als auch für Besuche von Familie und Freunden geeignet ist.

Gleichzeitig müssen Treppen, Haustechnik, Stauraum und die späteren Möbel in das Gesamtkonzept integriert werden.

Wenn diese Aspekte frühzeitig aufeinander abgestimmt werden, lassen sich mögliche Konflikte zwischen den einzelnen Planungsbereichen besser erkennen und vermeiden.

So wird das Haus von Dave neu aufgeteilt


Ein offenes und funktionales Erdgeschoss

Die äußeren Abmessungen des Hauses bleiben im Rahmen des genehmigten Projekts bestehen. Dave spricht im Video von einer Innenfläche von ungefähr 170 Quadratmetern, ohne Balkone und Terrassen.

Im Erdgeschoss soll ein offener Wohnbereich entstehen, in dem die verschiedenen Funktionen sinnvoll miteinander verbunden sind.

Geplant sind unter anderem:

  • Eingangsbereich: Ein klar gestalteter Zugang mit einem Bad und einer kleinen Garderobenlösung.
  • Küche: Eine Küche mit zentraler Insel, die als wichtiger Treffpunkt des Hauses dienen soll.
  • Essbereich: Ein direkt an die Küche anschließender Platz für gemeinsame Mahlzeiten.
  • Wohnzimmer: Ein offener Wohnbereich ohne unnötige Trennwände.
  • Offener Arbeitsbereich: Ein Arbeitsplatz, der in das Gesamtkonzept integriert wird.
  • Hauswirtschaftsraum: Ein Bereich für Haustechnik, Waschmaschine und weitere praktische Funktionen, der im Zusammenhang mit der neuen Treppenlösung geplant ist.

Auch die Treppe wird neu positioniert und anders geführt als in der ursprünglichen Planung. Der Bereich darunter soll möglichst sinnvoll genutzt werden, anstatt wertvolle Fläche ungenutzt zu lassen.

Das Ziel ist eine funktionale Raumaufteilung, die den verfügbaren Platz optimal nutzt und kurze, praktische Wege im Alltag ermöglicht.

Drei Schlafzimmer im Obergeschoss

Im Obergeschoss sind drei Schlafzimmer vorgesehen.

Zwei davon sollen jeweils über ein eigenes Bad verfügen. Das dritte, kleinere Zimmer kann flexibel genutzt werden – beispielsweise als Gästezimmer, Kinderzimmer oder zusätzlicher Arbeitsbereich.

Eines der Schlafzimmer erhält Zugang zu einer Terrasse, die Bestandteil des genehmigten Projekts ist.

Das Hauptschlafzimmer wird großzügiger gestaltet. Vorgesehen sind ein eigener Badbereich und eine begehbare Ankleidelösung. Auch die Verbindung zum Außenbereich spielt bei der Planung eine wichtige Rolle.

Damit soll ein privater Rückzugsort entstehen, der Komfort und Funktionalität miteinander verbindet.

Natürliches Licht und großzügige Raumhöhen

Neben der Raumaufteilung legt Dave besonderen Wert auf die Wirkung der Innenräume.

Im Video beschreibt er für den Bereich des Hauptschlafzimmers Raumhöhen von ungefähr 2,80 bis 3,50 Metern, abhängig von der Position unter dem Dach.

Auch Fenster und Öffnungen werden so eingeplant, dass möglichst viel Tageslicht in die Räume gelangt. Das gilt beispielsweise für den Treppenbereich, in dem zusätzliches Licht die Erschließung des Hauses angenehmer machen soll.

Solche Entscheidungen müssen mit dem Tragwerk, dem Dachaufbau, den technischen Installationen und den genehmigten Plänen abgestimmt werden.

Das gewünschte Ergebnis ist ein helles Zuhause mit einem großzügigen Raumgefühl und einer Gestaltung, die zu Dave’s Lebensstil passt.

Mallorquinischer Charakter durch wiederverwendeten Naturstein


Eine Fassade mit Bezug zur ursprünglichen Finca

Dave möchte, dass das Haus auch nach dem Wiederaufbau seine Verbindung zur traditionellen Architektur Mallorcas behält.

Deshalb wurde bereits während der Planungsphase überlegt, wie die ursprüngliche Natursteinoptik erhalten werden kann. Die bei den Abbrucharbeiten gewonnenen Steine bieten dafür eine interessante Möglichkeit.

Geeignete Steine sollen, soweit technisch sinnvoll, wieder in die Gestaltung der Fassade oder anderer Bereiche auf dem Grundstück integriert werden.

So kann das neue Gebäude eine sichtbare Verbindung zum ursprünglichen Haus behalten, obwohl große Teile seiner Struktur neu entstehen.

Bestehende Materialien sinnvoll weiterverwenden

Die Wiederverwendung vorhandener Baumaterialien kann sowohl gestalterische als auch praktische Vorteile bieten. Voraussetzung ist allerdings, dass die Materialien für den jeweiligen Einsatzzweck geeignet sind und fachgerecht in die neue Konstruktion integriert werden.

Bei Dave’s Haus ist die Natursteinoptik ein wesentlicher Bestandteil des gewünschten Erscheinungsbildes.

Die Kombination aus einer überarbeiteten Tragstruktur und wiederverwendeten Steinen soll dazu beitragen, moderne Wohnanforderungen mit dem traditionellen Charakter der Immobilie zu verbinden.

Dave plant ein eigenes Glamping-Camp auf dem Grundstück


Eine ungewöhnliche Lösung für die Bauzeit

Während das Haus neu aufgebaut wird, stellt sich für Dave eine praktische Frage: Wo kann er während der Bauphase wohnen?

Er möchte möglichst viel Zeit auf Mallorca verbringen, den Fortschritt direkt verfolgen und die Entwicklung des Projekts dokumentieren. Eine langfristige Unterkunft kann jedoch gerade in der Hochsaison kostspielig sein.

Deshalb plant Dave, auf dem Grundstück ein eigenes Glamping-Camp einzurichten.

Zu seiner Idee gehören fest aufgestellte Zelte, eine Photovoltaikanlage, eine Außenküche und eine Dusche im Freien. So möchte er sich eine provisorische, aber möglichst komfortable Unterkunft schaffen, solange das Haus selbst noch nicht bewohnbar ist.

Näher an der Baustelle bleiben

Das Camp soll Dave ermöglichen, näher am Baugeschehen zu sein und die Entwicklung der einzelnen Bauabschnitte regelmäßiger zu begleiten.

Gleichzeitig entsteht damit eine zusätzliche Geschichte innerhalb des Projekts: Während Kuhlmann & Partner am Wiederaufbau des Hauses arbeitet, richtet Dave seinen vorübergehenden Wohnbereich direkt auf dem Grundstück ein.

Welche temporären Einrichtungen möglich sind, hängt selbstverständlich von den jeweiligen Bedingungen vor Ort und den geltenden Anforderungen ab.

Dave möchte dieses Vorhaben ebenfalls dokumentieren. Damit erhalten Zuschauer einen weiteren Einblick in den Alltag rund um ein Bauprojekt, das sich über einen längeren Zeitraum entwickelt.

Kuhlmann & Partner – gemeinsam von der Planung zur Umsetzung


Das Bauprojekt von Dave zeigt, wie stark sich eine Sanierung verändern kann, wenn der tatsächliche Zustand eines Gebäudes genauer untersucht wird.

Nach dem Rückbau mussten wichtige Entscheidungen zur Tragstruktur, zur Raumaufteilung und zu den technischen Installationen neu getroffen werden. Die anschließende Koordination zwischen Architekten, Fachplanern und dem Bauteam war entscheidend, um die Voraussetzungen für den Wiederaufbau zu schaffen.

Bei Kuhlmann & Partner wissen wir, dass jedes Grundstück und jede Immobilie ihre eigenen Anforderungen mitbringen. Deshalb sind eine sorgfältige Planung, die Abstimmung der beteiligten Gewerke und die Berücksichtigung der individuellen Wünsche des Bauherrn wichtige Bestandteile eines Bauprojekts.

Gerade auf Mallorca spielen auch die örtlichen Gegebenheiten und die jeweiligen baurechtlichen Rahmenbedingungen eine wichtige Rolle.

Unser Ziel ist es, die vereinbarten Vorstellungen des Bauherrn mit den technischen und organisatorischen Anforderungen der Baustelle zusammenzubringen.

Fazit: Dave’s Haus nimmt wieder Gestalt an


Kapitel 3 markiert einen wichtigen Wendepunkt im Bauprojekt von Dave auf Mallorca.

Aus einer geplanten Sanierung wurde ein umfangreicher Wiederaufbau. Die Probleme mit der bestehenden Bausubstanz, die notwendigen Planungsänderungen und die lange Unterbrechung haben den Zeitplan verändert. Gleichzeitig wurde damit die Grundlage für eine neue, auf das Projekt abgestimmte Lösung geschaffen.

Mit dem neuen Fundament und den Stahlträgern gehen die Arbeiten endlich weiter. Die überarbeitete Raumaufteilung soll offene, helle Wohnbereiche ermöglichen, während wiederverwendete Natursteine den ursprünglichen Charakter des Hauses aufgreifen.

Und während das Gebäude Schritt für Schritt neu entsteht, plant Dave bereits sein eigenes Glamping-Camp, um die Bauphase direkt vor Ort mitzuerleben.

Bis zum fertigen Traumhaus ist es noch ein Stück Weg. Doch nach Monaten der Planung wird jetzt wieder sichtbar, wie aus den ursprünglichen Ideen ein konkretes Bauprojekt wird.

Sie planen einen Neubau oder eine umfassende Sanierung auf Mallorca? Kuhlmann & Partner unterstützt Sie dabei, Ihr Bauvorhaben individuell zu betrachten und die nächsten Schritte gemeinsam zu planen.

Kontaktieren Sie unser Team und erzählen Sie uns von Ihrem Projekt. Wir freuen uns darauf, Ihre Ideen kennenzulernen.

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