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Islas Baleares, España
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16.10.2026

Von der Bruchbude zum Traumhaus: Dave baut sein Camp auf

Kapitel 04: Ein vorübergehendes Zuhause, während das Haus neu entsteht


In den vorherigen Kapiteln haben wir Dave auf seinem Weg begleitet: von der Suche nach einer Immobilie auf Mallorca bis zu der Erkenntnis, dass das gekaufte Haus nicht einfach wie geplant erhalten werden konnte und große Teile des bestehenden Gebäudes abgerissen werden mussten. Nach einer längeren Phase der Planung und Abstimmung nimmt das Bauprojekt inzwischen wieder Gestalt an.

Nun beginnt eine andere Etappe. Während das Team von Kuhlmann & Partner am Wiederaufbau des Hauses arbeitet, steht Dave vor einer ganz eigenen Aufgabe: Er möchte sich direkt auf dem Grundstück einen Platz schaffen, an dem er die nächsten Monate leben kann.

Dabei geht es nicht darum, einfach nur ein Zelt für ein paar Nächte aufzustellen. Dave plant ein kleines Camp, in dem er schlafen, arbeiten, Zeit mit seinem Team verbringen und die Bauarbeiten aus nächster Nähe verfolgen kann. Außerdem soll ein gemütlicher Treffpunkt entstehen, an dem man gemeinsam entspannen und den mallorquinischen Sommer genießen kann.

[DAS GANZE VIDEO ANSEHEN – KAPITEL 4]

Was zunächst wie eine provisorische Lösung klingt, entwickelt sich zu einem eigenen kleinen Projekt. Zuerst muss der Boden vorbereitet werden, anschließend werden die Zelte aufgebaut und eingerichtet. Gleichzeitig müssen wichtige Fragen rund um Strom, Wasser, Internet und Gemeinschaftsbereiche geklärt werden.

Das Grundstück vorbereiten, bevor die Zelte aufgebaut werden


Platz schaffen auf einer Baustelle im Wandel

Bevor die Zelte aufgestellt werden können, muss Dave mit seinem Team zunächst den Boden vorbereiten. Auf dem Grundstück liegen noch zahlreiche Steine, die teilweise aus dem abgerissenen Haus stammen.

Diese müssen entfernt werden, damit eine ausreichend ebene und nutzbare Fläche für das Camp entsteht. Erst wenn der Bereich vorbereitet ist, lassen sich die Zelte sinnvoll aufstellen und die verschiedenen Aufenthaltsbereiche organisieren.

Die Arbeiten finden bei großer Hitze statt. Dave beschreibt, wie wenig Schatten auf dem Grundstück vorhanden ist und wie anstrengend es sein kann, mitten am Tag im Freien zu arbeiten. Deshalb möchte das Team die Zelte möglichst schnell aufbauen, um sich anschließend besser vor der Sonne schützen zu können.

Schon bei diesen ersten Arbeiten zeigt sich, dass auch eine vorübergehende Unterkunft eine gewisse Planung erfordert. Bevor Möbel, Betten oder eine Außenküche eingerichtet werden können, braucht es zunächst einen geeigneten Platz, an dem alles sicher und praktisch untergebracht werden kann.

Vier Zelte für den Alltag auf Mallorca

Dave hat insgesamt vier Zelte in Jurtenform vorgesehen, die jeweils einen Durchmesser von ungefähr fünf Metern haben. Drei davon sollen als Schlafzelte dienen, während das vierte als gemeinsamer Aufenthaltsbereich genutzt wird.

Jede Person soll einen eigenen Platz zum Schlafen und Ausruhen haben. Das Gemeinschaftszelt wird dagegen zum Treffpunkt für das Team und soll Raum zum Arbeiten, Zusammensitzen und Entspannen bieten. Zusätzlich ist eine Außenküche geplant, in der unter anderem gekocht und gegrillt werden kann.

Das Camp soll zwar keine dauerhafte Unterkunft ersetzen, aber deutlich mehr bieten als eine einfache Campinglösung für ein Wochenende. Dave möchte die nächsten Wochen und Monate auf dem Grundstück verbringen. Deshalb sollen die Zelte so eingerichtet werden, dass sie den Alltag möglichst angenehm machen.

Der Gedanke dahinter ist einfach: Wenn die Baustelle für längere Zeit zum Mittelpunkt des Projekts wird, braucht es auch einen Ort, an dem man sich zwischen den Arbeitstagen wohlfühlen kann.

Während der Bauarbeiten direkt auf dem Grundstück wohnen


Eine Alternative zu teuren Unterkünften in der Hauptsaison

Warum entscheidet sich Dave für ein Camp, anstatt während der Bauphase eine Wohnung oder ein Ferienhaus zu mieten? Für ihn ist die Antwort vor allem eine Frage der Praktikabilität und der Kosten.

Während der Sommermonate ist Mallorca besonders gefragt. Wohnungen, Ferienhäuser und Hotels können in dieser Zeit sehr teuer werden. Im Video erklärt Dave, dass die Unterbringung von ihm selbst, seinem Kameramann, weiteren Teammitgliedern, Freunden und Helfern in den Monaten Juni bis September ungefähr 10.000 Euro pro Monat kosten könnte.

Diese Summe möchte er nicht für vorübergehende Unterkünfte ausgeben. Stattdessen entscheidet er sich dafür, Zeit und Geld in eine alternative Lösung auf dem eigenen Grundstück zu investieren.

So kann er in unmittelbarer Nähe zur Baustelle bleiben, die Fortschritte verfolgen und die Entwicklung des Hauses dokumentieren. Gleichzeitig entsteht ein gemeinsamer Ausgangspunkt für alle, die das Projekt begleiten oder zeitweise daran mitwirken.

Das Camp ist damit nicht nur eine ungewöhnliche Idee, sondern eine praktische Antwort auf die besonderen Bedingungen dieser Bauphase.

Mehr als nur ein Platz zum Schlafen

Die Planung umfasst weit mehr als drei Schlafzelte. Das vierte Zelt soll als Gemeinschaftsbereich dienen und einen Ort schaffen, an dem sich alle treffen können.

Dave möchte außerdem eine Außenküche einrichten und einen Bereich schaffen, in dem das Team gemeinsam entspannen und die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft verfolgen kann.

Auf diese Weise entsteht Schritt für Schritt ein kleiner Lebensmittelpunkt mitten auf dem Grundstück. Hier soll man frühstücken, arbeiten, sich ausruhen und Zeit miteinander verbringen können, obwohl das eigentliche Wohnhaus noch nicht fertiggestellt ist.

Das Camp wird so zu einem weiteren Teil der Geschichte des Bauprojekts. Während auf der einen Seite das Haus wieder aufgebaut wird, schafft Dave auf der anderen Seite die Voraussetzungen dafür, den gesamten Prozess vor Ort mitzuerleben.

Strom, Internet und die wichtigsten Voraussetzungen


Eine provisorische Stromversorgung mit Solarenergie

Eine besondere Herausforderung besteht darin, dass das Grundstück noch keinen herkömmlichen Stromanschluss hat. Dave berichtet im Video, dass ein Angebot für den Anschluss an das öffentliche Stromnetz bei ungefähr 200.000 Euro lag. Deshalb setzt er zunächst auf eine provisorische Lösung mit Solarmodulen und Batteriespeichern.

Die vorhandene Anlage versorgt die wichtigsten Geräte im Camp mit Strom. Im Laufe des Videos wird das System durch eine zusätzliche Batterie erweitert, die Dave von zu Hause mitgebracht hat. Die Solarmodule laden die Batterien auf und ermöglichen es, den Strombedarf des vorübergehenden Camps zu decken.

Diese Lösung ist auf die Anforderungen der aktuellen Bauphase zugeschnitten. Für das spätere Wohnhaus plant Dave eine deutlich umfangreichere Energieversorgung.

Dabei muss zwischen den Bedürfnissen des Camps und denen des fertigen Hauses unterschieden werden. Provisorische Lösungen können den Alltag während der Bauzeit erleichtern. Die endgültige Versorgung eines Wohnhauses muss jedoch entsprechend den tatsächlichen Anforderungen des Gebäudes geplant werden.

Internet mitten auf dem Grundstück

Auch eine zuverlässige Internetverbindung ist für Dave wichtig. Er möchte weiterhin Videos produzieren, arbeiten und die Fortschritte des Projekts dokumentieren. Deshalb benötigt er eine Verbindung, die auch an diesem abgelegenen Standort funktioniert.

Im Video zeigt er, wie er Internet über Satellit einrichtet, und ist von der erreichten Geschwindigkeit beeindruckt. Zusätzlich installiert er eine Überwachungslösung, mit der sich das Camp und die dort untergebrachte Ausrüstung im Blick behalten lassen.

Damit wird der provisorische Standort zunehmend alltagstauglich. Obwohl das Grundstück noch weit von einem fertiggestellten Wohnhaus entfernt ist, stehen bereits einige der Voraussetzungen zur Verfügung, die für einen längeren Aufenthalt notwendig sind.

Wasser, Dusche und weitere Einrichtungen

Während Strom und Internet relativ schnell zur Verfügung stehen, bleiben andere grundlegende Einrichtungen zunächst eine Herausforderung. Wasser, Sanitärversorgung und Außendusche sind im Verlauf der Folge noch nicht vollständig eingerichtet.

Das Team versucht, vorübergehende Lösungen zu finden, damit das Camp genutzt werden kann. Dave macht jedoch deutlich, dass noch einiges zu erledigen ist. Auch die Außenküche und der Duschbereich müssen weiter ausgebaut werden, bevor alles so funktioniert, wie er es sich vorstellt.

Das Ziel ist nicht allein, die Zelte aufzustellen. Vielmehr soll ein Platz entstehen, an dem Dave und sein Team mehrere Wochen oder Monate leben können, ohne ständig auf externe Einrichtungen angewiesen zu sein.

Aus leeren Zelten wird ein komfortabler Aufenthaltsort


Der Aufbau und die erste Nacht

Nachdem der Boden vorbereitet ist, beginnt der Aufbau der vier Zelte. Trotz der hohen Temperaturen und der noch ausstehenden Arbeiten macht das Team Schritt für Schritt Fortschritte.

Sobald die Zelte stehen, geht es an die Einrichtung. Die drei Schlafzelte werden mit Betten, Matratzen, Teppichen, Lampen, Kleiderstangen und weiteren Aufbewahrungsmöglichkeiten ausgestattet.

Dave möchte, dass die Innenräume eher an einfache, gemütlich eingerichtete Zimmer erinnern als an klassische Campingzelte. Schon mit wenigen Möbeln und passenden Textilien verändert sich die Atmosphäre deutlich.

Am Ende des ersten Tages ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: Die Zelte stehen, und das Team kann seine erste Nacht auf dem eigenen Grundstück verbringen. Noch ist nicht alles fertig, aber das Camp erfüllt bereits einen wesentlichen Teil seiner Aufgabe.

Komfort durch eine durchdachte Einrichtung

Am zweiten Tag geht die Arbeit im Inneren der Zelte und in den Gemeinschaftsbereichen weiter. Möbel und Aufbewahrungslösungen werden so angeordnet, dass der vorhandene Platz möglichst gut genutzt wird.

Es geht nicht darum, eine zweite dauerhafte Wohnung zu schaffen. Vielmehr soll die vorübergehende Unterkunft praktisch und angenehm sein. Ein richtiges Bett, gute Beleuchtung, Platz für Kleidung und eine saubere, organisierte Umgebung machen einen großen Unterschied, wenn man über einen längeren Zeitraum dort lebt.

Auch die Außenküche nimmt langsam Gestalt an. Eine entsprechende Konstruktion wird aufgebaut und ein modularer Holzboden verlegt, um eine angenehmere Fläche für den Küchenbereich zu schaffen. Hier soll künftig gekocht und gemeinsam gegessen werden können.

Am Ende der Folge sind jedoch noch nicht alle Arbeiten abgeschlossen. Insbesondere die Außenküche und die Dusche benötigen weitere Verbesserungen. Das Camp ist bereits deutlich weiterentwickelt, aber noch nicht vollständig fertiggestellt.

Währenddessen geht der Wiederaufbau des Hauses weiter


Bauarbeiten unter der mallorquinischen Sommerhitze

Obwohl das Camp im Mittelpunkt dieser Folge steht, bleibt der Wiederaufbau des Hauses das zentrale Ziel des gesamten Projekts.

Während Dave und sein Team die Zelte vorbereiten und einrichten, arbeiten die Fachkräfte weiter am Gebäude. Die hohen Sommertemperaturen stellen dabei eine zusätzliche Herausforderung dar, vor allem bei Arbeiten im Freien.

Dave beobachtet, dass die Bauarbeiter ihre Arbeit an die Bedingungen anpassen, und spricht darüber, wie anstrengend die Hitze auf Mallorca sein kann. Besonders im August können die Temperaturen Arbeiten unter direkter Sonneneinstrahlung erheblich erschweren.

Trotz dieser Umstände möchte Dave seinen Zeitplan möglichst einhalten. Im Video nennt er sein persönliches Ziel, das Haus bis zum Ende des Jahres fertigzustellen und einziehen zu können. Ob dieser Zeitplan eingehalten werden kann, hängt natürlich vom tatsächlichen Baufortschritt und den noch anstehenden Arbeiten ab.

Warum die Koordination aller Bauphasen entscheidend ist

Der Wiederaufbau eines Hauses besteht aus vielen einzelnen Arbeitsschritten, die aufeinander abgestimmt werden müssen. Eine sorgfältige Planung und die Koordination der beteiligten Fachkräfte sind wichtige Voraussetzungen dafür, dass ein Bauprojekt strukturiert vorankommt.

Im Fall von Dave ermöglicht ihm das Camp, direkt auf dem Grundstück zu bleiben und die Entwicklung der Baustelle aus nächster Nähe zu verfolgen. Gleichzeitig setzt das Team von Kuhlmann & Partner die Arbeiten am Haus fort.

Beide Bereiche haben ihre eigenen Anforderungen: Die eigentliche Baustelle muss entsprechend der Planung voranschreiten, während das Camp die grundlegenden Bedingungen schaffen soll, damit Dave und sein Team vor Ort bleiben können.

Diese parallele Entwicklung zeigt, dass bei größeren Bauprojekten nicht nur das fertige Gebäude eine Rolle spielt. Auch die Organisation während der Bauzeit kann entscheidend dafür sein, wie gut sich das gesamte Vorhaben begleiten und koordinieren lässt.

Ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Traumhaus


Nach ungefähr 48 Stunden hat sich das Grundstück deutlich verändert. Die vier Zelte stehen, die Schlafbereiche sind bereits eingerichtet, Strom und Internet funktionieren und die Grundlage für eine Außenküche ist geschaffen.

Trotzdem bleiben wichtige Aufgaben offen. Die Küche muss weiter fertiggestellt werden, die Außendusche und weitere grundlegende Einrichtungen benötigen Verbesserungen und auch der Gemeinschaftsbereich ist noch nicht vollständig eingerichtet.

Dave hat damit noch kein endgültiges Zuhause geschaffen, sondern eine praktische Zwischenlösung, die es ihm ermöglicht, mehr Zeit auf dem Grundstück zu verbringen und den Wiederaufbau seiner Immobilie aus nächster Nähe zu dokumentieren.

Währenddessen arbeitet Kuhlmann & Partner weiter am Gebäude. Das Projekt entwickelt sich somit auf zwei Ebenen: Einerseits entsteht ein vorübergehender Wohnbereich für Dave und sein Team, andererseits wird das Haus Schritt für Schritt wieder aufgebaut.

In den kommenden Kapiteln können wir verfolgen, wie sich die Baustelle weiterentwickelt und welche Fortschritte das Team erzielt. Das Camp nimmt bereits Form an, doch bis aus der Baustelle Daves Traumhaus wird, liegt noch einiges an Arbeit vor allen Beteiligten.

Du planst einen Hausbau oder eine Renovierung auf Mallorca?

Jedes Bauprojekt bringt individuelle Voraussetzungen mit sich – von den Eigenschaften des Grundstücks über die Planung bis hin zur Koordination der verschiedenen Arbeiten.

Kuhlmann & Partner begleitet Bauherren bei Bau- und Renovierungsprojekten auf Mallorca und legt dabei Wert auf eine persönliche Betreuung und einen ganzheitlichen Blick auf das Vorhaben. Wenn du darüber nachdenkst, auf der Insel ein Haus zu bauen, eine Immobilie zu renovieren oder ein bestehendes Gebäude neu zu gestalten, freuen wir uns darauf, dein Projekt kennenzulernen und gemeinsam die nächsten Schritte zu besprechen.

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